Opfer des DDR-Regimes unterstützen

„Ausführlich äußerten sich die Freien Wähler/BMV. Deren Parlamentarischer Geschäftsführer Matthias Manthei verwies auf mehrere Kleine Anfragen zur DDR-Aufarbeitung, auch zur BStU-Aktenaufbewahrung. Die BStU-Mitarbeiter müssten da eingesetzt werden, wo sie auch benötigt werden, sagte Manthei, etwa bei der Landesbeauftragten für die Aufarbeitung der SED-Diktatur, Anne Drescher: ‚Dort wird nach wie vor Personal für die Beratung von Opfern des DDR-Staatsdopings benötigt.'“

Dies berichtet heute die Schweriner Volkszeitung zur Lagerung der Stasi-Akten und zur fortwährenden Aufarbeitung der DDR-Geschichte.